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"Keyboard" heisst Tasteninstrument (eigentlich "Schlüsselbord") und bezeichnet zunächst einmal alle Instrumente, die eine Tastatur besitzen. Keyboards sind elektronische Tasteninstrumente mit eingebauten Lautsprechern und eingebauter Begleitautomatik, welche auf Wunsch eine rhythmische Begleitung nach Akkordvorgabe liefern. Kinder sollten nicht viel jünger als 8 Jahre alt sein, wenn sie mit dem Keyboardunterricht beginnen. Die Instrumente bewegen sich in der Preisklasse zwischen Euro 100,- und Euro 2.000, wobei erstgenannte Preiskategorie meistens in der Spielwarenabteilung eines Kaufhauses oder gelegentlich im Angebot eines Discountmarktes günstig zu finden ist.
Welches sind nun die Mindestanforderungen an ein Keyboard für einen vernünftigen Instrumentalunterricht?
-5 Oktaven - Tastatur mit Anschlagsdynamik (normale Mensur, keine "Kindertasten") -Sustainpedalanschluss (Haltepedal wie beim Klavier) -Sounds möglichst im "GM"-Standard (GENERAL MIDI = 128 Sounds, Soundnummern-Belegung einheitlich mit anderen GM-Instrumenten) -MIDI-Schnittstelle (16 MIDI-Kanäle) -guter Hall und guter Chorus (Effekte) -gute Grundsounds (z.B. gutes Piano) -möglichst viele Rhythmen (Begleitmuster, Schlagzeug, Bass, Akkorde
In Anbetracht dieser Auflistung bewegen wir uns bereits in einer Preisklasse von etwa Euro 500 bis 1.000. Schauen Sie in unsere Gebrauchtsbörse oder fragen Sie uns danach!

Sonder-Instrument : das Akkordeon
(Pl.: Akkordeons) ist ein Handzuginstrument, bei dem der Ton durch freischwingende, durchschlagende Zungen erzeugt wird. Es zählt somit zu den selbstklingenden Unterbrechungs-Aerophonen. Man zählt heute alle Handzuginstrumente, die auf der rechten Seite, dem Diskant, die Tastatur in einer abgewinkelten Form angebracht haben, zu den diversen Akkordeonarten. Diese Anordnung der Tastatur geht auf die ersten Wiener oder die ersten französischen Instrumente zurück. Prinzipiell würden aber auch alle anderen Sonderformen der Handzuginstrumente dazu zählen, da alle Instrumente kaum wesentliche Unterschiede in der Schallerzeugung aufweisen. Dass manche Sonderformen eher getrennt behandelt werden, ist mehr aus der Geschichte des jeweiligen Instrumentes abzuleiten. Die englische Concertina und das Bandoneon haben daher eine gewisse Sonderstellung inne.
(quelle. Wikipedia)
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